Führerschein besser NICHT mitführen?

Benzin und sonstiges reden ...
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Thrux-Tom
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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon Thrux-Tom » 18. Mai 2017, 14:18

Fordie, ich schätze dich und deine Meinung sehr. Deinen Beiträgen kann ich mich eigentlich immer nur zu 100% anschließen. An dieser Stelle leider nicht. Ich erlaube mir mal ein paar Anmerkungen, in der vagen Hoffnung dein offensichtlich grundsätzlich negatives Bild "von der Obrigkeit" etwas zu entzerren.
Wenn der Schein tatsächlich einbehalten wird, für Wochen und Monate, möglicherweise zu Unrecht, kämpfe ich doch recht erfolglos gegen die behördlichen Windmühlen, die zusätzlich in vielen Fällen von lethargischen, rechthaberischen, feierabendsüchtigen, pensionsbevorrechtigten Sachbearbeitern besetzt sind, denen mein Führerschein und meine persönlichen Umstände aber so was von egal sind.
Grundsätzlich kann der Führerschein nur bei einer sehr begrenzten Anzahl von Delikten vorläufig entzogen werden (wie gesagt, es geht um die Entziehung der FE, nicht um ein Fahrverbot, das sowieso nicht sofort greift). Und über die Entziehung entscheidet letztendlich ein Richter und nicht irgend ein selbstgefälliger Beamter. Sollte doch mal ein schlecht ausgebildeter Beamter unberechtigter Weise den Führerschein vor Ort beschlagnahmt haben, verfügt der Richter dann auch sofort wieder die Herausgabe. Das macht auf der Dienststelle aber auch seine Runde, und so schnell macht das dann keiner mehr, glaube mir. Und wie gesagt, die Anzahl der Delikte die ein solches Vorgehen rechtfertigen, ist per Gesetz schon sehr überschaubar. Grundsätzlich wird von der Rechtsprechung sehr wohl erkannt, dass Berufstätige in aller Regel auf die Fahrerlaubnis angewiesen sind. Daher auch einige mögliche Ausnahmeregelungen. Grundsätzlich steht man aber zwischen 2 Stühlen. Kraftfahrer, die sich durch ihr Verhalten als untauglich erwiesen haben, stellen tatsächlich auch eine Gefahr dar, der man ja auch Herr werden muss. Überfährt nämlich ein Wiederholungstäter unter Alkoholeinfluss jemanden, schreien auch wieder alle, warum derjenige überhaupt wieder fahrern durfte.

Und so grundsätzlich gesprochen, finde ich es bedauernswert, dass du sämtliche Personen eines Berufsstandes pauschal über einen Kamm scherst. Da ich dich wie gesagt, grundsätzlich als sachlichen Mitstreiter kenne, nehme ich einfach mal an, dass du wahrscheinlich 2-3 mal schlechte Erfahrungen gemacht hast. Diese prägen natürlich. In jedem Berufsstand gibt es gute und schlechte Vertreter desselben. Leider prägen die schwarzen Schafe aber in der Regel das Bild.
Entschädigung, Schadenersatz vom Staat, eine Lachnummer.
Auf welche Fälle spielst du an? Falls du auf ein Beispiel wie von Sepp auf der ersten Seite dieses Freds anspielst, kann ich nur sagen, dass es in diesem Fall auch keinen Anlass für Entschädigung gibt. Ganz im Gegenteil, sollte er froh sein, dass er so davon kam. Das Zurückrechnen der StA hatte nämlich durchaus seinen Sinn. Es gilt aber (glücklicherweise für Sepp) das Rechtsstaatlichkeitsprinzip "im Zweifel für den Angeklagten". Und selbst wenn es möglich/wahrscheinlich war, konnte eben nicht hinreichend sicher festgestellt werden, dass er zum Zeitpunkt der Fahrt eine Alkoholkonzentration von 1,1 Promille im Blut hatte und ist frei gesprochen worden. Da es ein schwebendes Verfahren war und zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens der dringende Tatverdacht weiter bestand, musste davon ausgegangen werden, dass er zu Recht verurteilt werden könnte. Würde die Rechtsprechung sich auf andere wissenschaftliche Quellen zum Abbau des Alkohols berufen, hätte genauso auch ein Schuldspruch erfolgen können. Somit war seine Schuld nicht bewiesen, sein Unschuld aber auch nicht erwiesen. Er hat es ja quasi darauf angelegt, indem er so nahe an die Erlaubnisgrenze getrunken hat, dass es als grob fahrlässig anzusehen ist. Und in einem solchen Fall, sieht das Entschädigungsgesetz keine Entschädigung vor, m.E. ganz zu Recht.
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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon MAX » 18. Mai 2017, 14:34

Thrux tom :+top:

Fordie,

danke für die Klarstellung.
Es ist natürlich richtig, dass bei Vorsatz eine Verdoppelung erfolgt. Warum auch nicht.
Nicht richtig ist aber, dass die Beantwortung der von dir angeführten Fragestellung zu einer Vorsatztat führt. Es bleibt trotzdem bei einer fahrlässigen Begehung. Die Tatbestandskataloge gehen in ihrer Grundannahme eben von Fahrlässigkeit aus.

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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon Volkmar_T120 » 18. Mai 2017, 14:45

Lieber Fordprefect, evtl. solltest du dir erst einfach Gedanken darüber machen, ob Alkohol und das Führen eines Kfz zusammenpassen....
Lieber Bimbes, ich gehe grundsätzlich so vor: Lesen, Verstehen, Reflektieren, Schreiben. Einfach einen meiner vorigen Beiträge lesen und verstehen und Deine Anscheinsvermutung fällt sicherlich anders aus. Mit keinem Wort habe ich das Führen eines KFZ i. V. mit Alkohol befürwortet, nicht mal in Ansätzen toleriert !! Meine Intention ist lediglich, bzw. besonders, das mangelnde Vertrauen in den vorhandenen Rechts- und Obrigkeitsstaat i. V. mit einer möglicherweise ungerechtfertigten Beschlagnahme eines Führerscheins und den negativen Folgen für den Inhaber.

Gruß, Fordprefect
Du unterstellst hier irgendwie der Exekutive (im folgenden "Rennleitung" genannt"), dass man/Frau durch die Gegend fährt und darauf wartet, irgend einem unbescholtenen Bürger den FS aus der Tasche zu ziehen.....
Anders kann ich dein Schreiben nicht interpretieren. Es sei denn, "ungerechtfertigt" bedeutet für dich jede Sicherstellung/Beschlagnahme, die nicht mit einem Schuldspruch bzw. einem Führerscheinentzug endet.
Eine solche Sichtweise kann aber nicht unwidersprochen bleiben. Selbst wenn es später nicht dazu kommt, ist die Maßnahme der Rennleitung weder ungerechtfertigt, noch zwangsläufig unrechtmäßig zum Zeitpunkt der Durchführung

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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon fordprefect » 18. Mai 2017, 14:58

Booaah, da scheine ich ja in ein recht großes Wespennest gestochen zu haben.
Würde mich ja sehr freuen, wenn meine Szenarien und Beschreibungen obsolet wären und jeglicher Grundlage entbehren würden.
Wäre dann ein guter Anlass, Paral, bzw. § 226 BGB abzuschaffen :wink:

Gruß, Fordprefect
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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon MAX » 18. Mai 2017, 15:06

Bin keine Wespe.
Alles gut.

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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon Volkmar_T120 » 18. Mai 2017, 15:08

Booaah, da scheine ich ja in ein recht großes Wespennest gestochen zu haben.
Würde mich ja sehr freuen, wenn meine Szenarien und Beschreibungen obsolet wären und jeglicher Grundlage entbehren würden.
Wäre dann ein guter Anlass, Paral, bzw. § 226 BGB abzuschaffen :wink:

Gruß, Fordprefect
Den haben sie nur vergessen, als sie 219 - 225 BGB abgeschafft haben :!:

Aber ich dachte, wir befinden uns hier im Reich der StPO und des StGB?

Und schikanöse Rennleitung? noch nie davon gehört. Ich schwöre........

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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon Thrux-Tom » 18. Mai 2017, 15:11

Würde mich ja sehr freuen, wenn meine Szenarien und Beschreibungen obsolet wären und jeglicher Grundlage entbehren würden.
Wäre dann ein guter Anlass, Paral, bzw. § 226 BGB abzuschaffen :wink:
:+x+: für mich die Antwort des Jahres... alles gut Fordie, du hast es ja oben auch schon relativiert. Ich hoffe, du verzeihst uns das Klugscheißen.
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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon Multirider » 18. Mai 2017, 16:05

Wenn Erpel gewußt hätte was für eine Bild manche hier raus lassen,
hätte er den Thread bestimmt nicht gestartet. Kann denn hier nichts mehr geschrieben werden, ohne das man sich die Köpfe einschlägt?
Muß man immer alles ernst nehmen? Das war eigentlich mal ein schönes Forum.

Gruß Rudi
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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon fordprefect » 18. Mai 2017, 16:20

Hoi Multirider und auch Antipode Australienerpel :wink+: ,
Ich sehe das nicht ganz so eng und finde, die Diskussion war voll ok und das hier ist immer noch ein schönes Forum :D
Es ist doch sehr lehrreich, als Laie mit fundierten Sachargumenten konfrontiert zu werden
(wie es z. B. auch lehrreich ist, sich mit dem Wesen eines Leivtec XV3 auseinanderzusetzen).
Es ist zudem wertvoll festzustellen, daß hier im Forum neben dem ganzen schrauberischen, elektronischen und önologischen auch geballter juristischer und exekutiver Sachverstand vorhanden ist :+++:
Man darf trefflich streiten, keiner ist ausfallend oder persönlich geworden (außer meinen Verallgemeinerungen vielleicht).
Das nächste Mal diskutieren wir aber über Dinge, in denen ich mich besser auskenne, z. B. die Wendeklothoide und die Verschiebung des Querneigungswechsels bei Wannen :mrgreen:

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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon paule » 18. Mai 2017, 16:50

Also ich hatte ja den Führerschein schon 5mal weg.

2x Fahrverbot
3x Führerscheinentzug (ihr wisst warum)

ich kann nur sagen, alles berechtigt und hab dabei keine Polizisten lachen sehen als er meinen Führerschein nicht mehr rausrückte.
:wink: :wink+:
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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon Sepp » 18. Mai 2017, 16:57

Sepp es tut mir leid, aber da muss ich feststellen, dass du offensichtlich keinen tieferen Einblick in dieses juristische Thema hast. Insofern halte ich es für absolut falsch, wenn du hier deine Ergüsse öffentlich preisgibst. Das kann nur schaden.
so etwas ist ähnlich dem Rat eines Nichtschraubers an "Kapazitäten".
@ Mazze und Thruxtom: :+top:

Hm. Jurastudium ist wohl tatsächlich nicht geeignet, " tieferen Einblick in dieses juristische Thema" zu bekommen. :+x+:

Niemand muss sich an meine Empfehlungen halten. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass es Blödsinn ist, was du schreibst. Aber jeder eben so, wie er es versteht. :wink:

[...]
Sepps Geschichten sind im übrigen zweifelhaft, oder glaubst du, in dem genannten Verfahrenn wäre keinem der Beteiligten ( und das sind einige) aufgefallen,das der Beschuldigte hier benachteiligt wird? Oder ist es vieleicht möglich, dass die Ursachen eher in der Tat und im Verhalten des Beschuldigten liegen?
Sind ja nicht gerade Heldentaten, die er hier mal eben veröffentlicht.
[...]

Anders sieht es hier aus. Du unterstellst mir hier rotzfrech eine Lüge. Und da endet mein Langmut abrupt. Insofern würde ich mich freuen, wenn du deine Vorwürfe künftig entweder belegst oder schlicht und ergreifend die Klappe hältst.

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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon Altoil » 18. Mai 2017, 17:25

Fordie hat geschrieben:
Es ist zudem wertvoll festzustellen, daß hier im Forum neben dem ganzen schrauberischen, elektronischen und önologischen auch geballter juristischer und exekutiver Sachverstand vorhanden ist

Richtig!!! Wir haben für ALLES den richtigen Experten im Board !!!


@ Sepp:

Wer alkoholisiert zweimal erwischt wurde (wer weiß, wie oft betrunken gefahren und nicht erwischt ), damit meine Gesundheit und die vieler anderer in Gefahr bringt, weil so ein .....(?).......... wie Du mich übersieht, der sollte einfach mal ganz leise sein, bevor die Kampfgruppe der anonymen Alkoholunfallopfer bei ihm auftaucht...

Bis bald,

Altoil
Knieschluss ? Wieso Knieschluss ? Ich fahr` Hanging off !!

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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon paule » 18. Mai 2017, 17:43

Altoil, bevor wir uns über Tote im Strassenverkehr durch Alkoholeinfluss beschäftigen, schauen wir erstmal auf Statistiken und müssen feststellen
das es noch viel mehr Gründe für einen tödlichen Unfall gibt als Alkohol. Beispiele braucht man nicht nennen, die sieht man ja zu hauf auf den Straßen.

http://www.dvr.de/betriebe_bg/daten/unf ... lkohol.htm

https://de.statista.com/statistik/daten ... enverkehr/
Grüßle, Paule
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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon Peter Koch » 18. Mai 2017, 17:48

@ Sepp:
Wer alkoholisiert zweimal erwischt wurde (wer weiß, wie oft betrunken gefahren und nicht erwischt ), damit meine Gesundheit und die vieler anderer in Gefahr bringt, weil so ein .....(?).......... wie Du mich übersieht, der sollte einfach mal ganz leise sein
Dem stimme ich voll zu.
Ähnliches hatte ich gestern schon geschrieben, dann brach das WLAN Kabel ab.
Es gibt übrigens Suchtberater die Beratungswilligen weiterhelfen können. Bei Sturköpfen hilft nix ausser, dass sie sich derennen.

Gruss, Peter
Fremd ist der Fremde nur in der Fremde ( Karl Valentin, ein Philosoph)

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Re: Führerschein besser NICHT mitführen?

Beitragvon fordprefect » 18. Mai 2017, 17:51

Statistiken, immer schön, aber auch manchmal sehr erschreckend .....
Habe neulich mal recherchiert. Die Zahlen sind gerundet, aktuell können sich Abweichungen ergeben:
Anzahl von Todesfällen in Deutschland pro Jahr:

Arbeitsunfälle (ohne Wegeunfälle) 600
Motorradfahrer 600
Mord 800
Drogen 1.200
Totschlag 1.600
Verkehr (ohne Motorrad) 2.600
Haushaltsunfälle 9.000
Suizid 10.000

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