Rainman`s Reisen

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Tyler
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Tyler » 12. Jul 2017, 21:29

Super Stimmung, tolle Leute, vielen Dank fürs zeigen!
Obn is in da Hee!

startR
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon startR » 13. Jul 2017, 12:05

:+++: Lars, grandioser Bericht :+++:
Hat mich letzten Sonntag 2 stunden vom fahren abgehalten und ich habe es genossen.
bis bald :wink+:

Rainman
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 16. Jul 2017, 11:13

Moin Albert, dann waren die Straßen der Hauptstadt der Republik ja in diesem Zeitraum sicher. Schön wenn du es genießen konntest.

@Micha, vielen Dank für die lyrischen Zeilen.

@Zusi, lieben Dank

@Tyler, dankeschön

@Allgeier, danke

Mit Fahrergruß der Rainman
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Rainman
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 11. Aug 2017, 20:35

So liebes fahrendes Volk. Die nächste Reise steht an. Es geht auf eine mystische sagenumwobene kleine Insel in der irischen See.

24.August ,21 Hundert, Rotterdam

eine Fähre

drei Maschinen

drei Fahrensmänner

zwei Ziele

Manx Grand Prix

Schottland

Die Vorbereitungen laufen im grünen Bereich.

In Neukirchen am Großvenediger standen mit einem Becher Bier in der Hand drei Fahrensmänner im Kreis. Die holde Gemahlin eines dieser wackeren
Männer gab die Idee zu dieser Reise. Der Termin wurde an diesem Abend per Handschlag besiegelt. Nach nun drei Jahren des ungeduldigen Wartens und
des Hinfieberns zu diesem Zeitpunkt werden die letzten Vorbereitungen getroffen. Die Maschinen werden einer peniblen Durchsicht unterzogen.
Neue glänzende Reifen werden aufgezogen. Bremsbeläge gewechselt. Die Ausrüstung wird überprüft. Zelte, Luftmatratzen, Kocher und sonstiges
notwendiges Equipment einer letzten Überprüfung unterzogen. Landkarten und Reiseführer studiert. Kontakte zu erfahrenen Fahrensleuten geknüpft.
Ihren Tipps gelauscht und im Kopf abgespeichert. Überlegungen angestellt, wie man diese wunderbare Reise für sich dokumentieren kann.
Die Fähren wurden bereits vor Monaten gebucht. Der Campingplatz schon vorab bezahlt.

Jetzt heißt es noch ein paar Tage warten. Pünktlich die Fähren zu erreichen und ansonsten sich treiben zu lassen. Eindrücke aufzusaugen. Situationen,
Landschaften, Menschen und das Essen zu genießen. Mit einem feinen Tropfen aus der Region.
Die Planungen, die Vorbereitungen, das ganze Drumherum vor so einer Reise, ist für mich schon pure Freude.

Fortsetzung folgt
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Multirider » 11. Aug 2017, 21:20

Die Vorfreude ist immer die schönste Freude. Zum ersten Ziel denke ich, es wird Euch auf der Insel gefallen. Aber Achtung - es macht süchtig! Es fängt ganz harmlos an: Erst fährt man ein 2. Mal in einem Jahr, dann im nächsten Jahr schon drei Mal. Dann läßt man das erste Fahrzeug dauerhaft auf der Insel. Dann ertappt man sich, wie man sich am Schaufenster eines Immobilienmaklers die Nase platt drückt...

Zum zweiten Ziel kann ich leider nichts sagen. Das steht noch auf meiner eigenen Wunschliste. Daher werde ich gespannt Eure Reiseberichte verfolgen.

Ich wünsche Euch eine schöne Reise
Rudi
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon drese » 12. Aug 2017, 12:31

Hallo,
Ich wünsch euch viel Spass auf der Insel. Hoffentlich habt ihr gutes Wetter, sonst braucht's auch Neopren Anzug und Gummistiefel.
Ich hoffe du hast diesmal ne Kaffeemaschine dabei. Meine brauch ich nämlich selbst.😊

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 15. Sep 2017, 15:44

So liebe Fahrensleut, in Kürze hier die nächste Geschicht.

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Unglaublich, einfach unglaublich.

Fortsetzung folgt.

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Cidroid » 15. Sep 2017, 18:41

Bin mal gespannt was der Rainmann alles erlebt hat..
Ein Ding ist nicht dann perfekt, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.
(Antoine de Saint-Exupéry)

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon paule » 15. Sep 2017, 18:49

Bin mal gespannt was der Rainmann alles erlebt hat..
Du könntes ihm ja auch ein Kapitel schreiben aus deiner Sicht :lol+:
Grüßle, Paule
Es ist nie falsch das Richtige zu tun.
Termin-Kalender
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 18. Sep 2017, 00:00

"In Neukirchen am Großvenediger standen mit einem Becher Bier in der Hand drei Fahrensmänner im Kreis. Die holde Gemahlin eines dieser wackeren
Männer gab die Idee zu dieser Reise. Der Termin wurde an diesem Abend per Handschlag besiegelt. Nach nun drei Jahren des ungeduldigen Wartens und
des Hinfieberns zu diesem Zeitpunkt werden die letzten Vorbereitungen getroffen. Die Maschinen werden einer peniblen Durchsicht unterzogen.
Neue glänzende Reifen werden aufgezogen. Bremsbeläge gewechselt. Die Ausrüstung wird überprüft. Zelte, Luftmatratzen, Kocher und sonstiges
notwendiges Equipment einer letzten Überprüfung unterzogen. Landkarten und Reiseführer studiert. Kontakte zu erfahrenen Fahrensleuten geknüpft.
Ihren Tipps gelauscht und im Kopf abgespeichert. Überlegungen angestellt, wie man diese wunderbare Reise für sich dokumentieren kann.
Die Fähren wurden bereits vor Monaten gebucht. Der Campingplatz schon vorab bezahlt.

Jetzt heißt es noch ein paar Tage warten. Pünktlich die Fähren zu erreichen und ansonsten sich treiben zu lassen. Eindrücke aufzusaugen. Situationen,
Landschaften, Menschen und das Essen zu genießen. Mit einem feinen Tropfen aus der Region.
Die Planungen, die Vorbereitungen, das ganze Drumherum vor so einer Reise, ist für mich schon pure Freude."

So fing es also an, das große Abenteuer, die große Reise. Am 23. August im Jahre des Herrn 2017 fuhr der Rainman am frühen Nachmittag Richtung Spessart.
Der Kilometerstand war bei der Abfahrt 54156.

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Die B 27 über Bad Hersfeld, Fulda ,in Eichenzell rechts Richtung Schlüchtern und Wächtersbach. In Gelnhausen wurde der Tank bei KM 54372 randvoll gefüllt.
Die letzten Meter bis zum Mario Castle waren nur noch ein Katzensprung. Dort wurde er von den hehren Fahrensmännern Mario und Noe herzlich begrüßt.

Sie hatten ihre treuen Maschinen ebenfalls penibel vorbereitet. Auch sie waren bereit für die lange und anspruchsvolle Fahrt.

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Nach einem reichlichen Grillgericht wurde noch ein wenig gefachsimpelt und gegen Mitternacht begaben sich die Drei in die Waagerechte.


Am 24. August wurde zeitig aufgestanden und der Burgherr bereitete den Herren ein opulentes Frühstück. Als Einstimmung auf die kommenden Tage
kredenzte er gebratenen Speck mit Ei. So gestärkt konnte es gegen halbzehn losgehen.

Das Ziel der Reise ist nicht zu übersehen.

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Die ersten Kilometer der 520 Kilometer nach Europoort Rotterdam wurden auf der A 3 über Frankfurt - Köln A 1 und A 61 abgespult. Mogendorf Autohof, bei KM 54527 der erste Tankstopp und ein Kaffe ran durch die Kehlen. In Viersen erfolgte der zweite Tankstopp bei KM 54686. Ein Kaffe und eine kleiner Imbiss standen ebenfalls auf dem Programm. Dann konnte die flotte Fahrt weitergehen. In den Niederlanden angekommen, hieß es ebenfalls kurz vor Rotterdam, nochmal den Kraftstoffbehälter bis zum Rand füllen. Bei Kilometerstand 54855 erfolgte diese notwendige Tat. Die beiden Scram`s genehmigten sich den
Kraftstoff mit Vergnügen. 1,589 Euro pro Liter Super ist schon ganz ordentlich.

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Wenn der aufmerksame Fahrensmann das erste Schiff erblickt, wähnt er sich dem Ziele nahe. Aber der Europoort ist ein wirklich großer Hafen. Auf der A 15
fährt man doch ein gutes Stück an Hafenanlagen entlang , bis das ersehnte Schild auf den Fährterminal hinweist. Die Abfertigung beim Einchecken erfolgte zügig und ohne Komplikationen. Wir reihten uns in die bereits bestehende Wartegemeinschaft ein. Die ersten Gespräche erfolgten und wir warteten geduldig auf das Einschiffen.

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Dann erfolgte die Aufforderung in den Bauch der Fähre einzufahren. Auf den Fähren von P & O Ferries sichert und verzurrt der versierte Fahrensmann
seine treue Maschine mit den bereitliegenden Hilfsmitteln selbst. Der Weg auf Deck 9 wurde gefunden und zur großen Überraschung hatten wir eine Außenkabine mit Blick vorraus zugeteilt bekommen. Nun hieß es erstmal raus aus den Motorradklamotten.

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Den Abend beschlossen die Herren nach dem obligatorischen Auslauffoto bei Burger und Bier. Als Schlummertrunk durften dann noch Gin und Tonic
gut gekühlt die Kehlen hinunter rinnen.

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Das sanfte Schlingern des Schiffes wiegte die müden Fahrensmänner anschließend in den wohlverdienten Schlaf. Um 8:30 Uhr Ortszeit werden wir
Hull in England erreichen. :$-$: :$-$: :$-$:

Fortsetzung folgt
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 18. Sep 2017, 00:53

Am 25. August wurden die drei Herren durch eine sanfte Frauenstimme die aus dem Lautsprecher plärrte, aufgefordert die Beine über den Kojenrand zu schwingen. Nach einer ruhigen Überfahrt waren wir gespannt was uns heute erwartete. Speziell die Geschichte mit dem permanent auf der Überholspur fahren,hob zumindest beim Verfasser dieser Zeilen den Puls.
Bei strahlenden Sonnenschein und einer Tasse Kaffe kam der Hafen von Hull in Sicht.

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Rechtzeitig wurden wir wiederum durch die Frauenstimme aus dem Lautsprecher aufgefordert, das Deck 7 wo unsere braven Maschinen warteten, zu betreten.
Die Verzurrung wurde gelöst und die Sicherung entfernt. Gepäck verstaut und durch das Aufsetzen des Helms wurde die Abfahrbereitschaft hergestellt.
Eine leichte fühlsame Spannung lag in der Luft und als die ersten Motoren gestartet wurden dauerte es nicht mehr lange bis das Ausschiffen begann. Weit kamen wir allerdings nicht, denn es erwartete uns der britische Zoll.

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Nach kurzem Blick in die Ausweisdokumente konnten die Herren ihren Weg fortsetzen. Der Linksverkehr bereitete keinerlei Schwierigkeiten, zunächst.
Erstes Etappenziel für den heutigen Tag war York. Der Weg dorthin führte über die mit ordentlichen Verkehr ausgestattete A 1079.

Ein kleines abwechslungsreiches Frühstück erquickte die Fahrensmänner noch vor dem Erreichen von York.

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In York angekommen gestaltete sich die Suche nach einem adäquaten Parkplatz als zu unübersichtlich.

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Fortsetzung folgt
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 18. Sep 2017, 01:19

Trotz unterstützender Maßnahmen im weltweiten Netz konnte keine zufriedenstellende und sichere Parkmöglichkeit gefunden werden.

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Also beschlossen die Herren ihren Weg über die A 59 heraus aus Yorkshire zu nehmen. In Harrogate wurde den Maschinen Betriebskraftstoff zugeführt.
Bei KM 55019 der Tiger. Der Preis für einen Liter Super 95 Oktan lag entlang unseres gesamten Weges bei 1,179 - 1,229 Pfund.

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Uns fiel die rücksichtsvolle Fahrweise der Kraftwagenlenker auf und die Landschaft wurde hügeliger.

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Skipton, in der Grafschaft North Yorkshire, wurde passiert. Es begann nun eine mit Heidekraut bewachsene Landschaft entlang der A 59.

Fortsetzung folgt...
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 18. Sep 2017, 02:08

Wir passierten auch einen Ort an dem wir sofort nach dem Absteigen von der Maschine gefragt wurden, was unser Anliegen sei.

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Clitheroe in der Grafschaft Lancashire bot den hungrigen Fahrensmännern dann eine Gelegenheit ihren Appetit zu stillen. Die Wirtschaft scheint einem
alten schottischen Clan entsprungen zu sein. Wie sich später herausstellte , war der tapfere Noe seit 1991 nicht mehr in diesem schottischen Spezialitätenrestaurant zu Gast. Er hatte in dem Land der Cowboy`s und Indianer in einem Solchen wohl üble Nachwehen erlitten. Ein Angestellter dieses Restaurants wies uns freundlicherweise auf Polizeikontrollen mit Lasermessung in der Gegend hin. Wir sollten ja wachsam sein ob dieser Wegelagerer.

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Wir bogen kurz nach Preston von der A 59 auf die A 565 nach Southport, einem Badeort, ab. Das Städtchen liegt im Nordwesten von England an der Irischen See.

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Nun war es nicht mehr weit bis Liverpool. In der Anfahrt nach Liverpool und dem Fähranleger selbst wurden die Fahrensmänner durch verschiedene Umleitungen einer harten Prüfung unterzogen. Der Weg führte durch mysteriöse Industrieviertel wo es normal schien, dass alte Ölfässer mit Müll gefüllt und brennend auf den Straßen rumrollten. Auch versehentliches Abbiegen in den Gegenverkehr wurde vom Rainman kurz getestet. Mario und Noe passten aber gut auf und wiesen den Herrn per Signalhorn auf die richtige Spur. Glücklich erreichten wir den Fähranleger der Isle of Man Steam Packet Company.

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Um 20 Uhr sollte die Fähre ablegen. Wir hatten also alles Zeit der Welt.

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Fortsetzung folgt....
Zuletzt geändert von Rainman am 22. Sep 2017, 06:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 18. Sep 2017, 02:23

Die Wartezeit wurde kurzweilig gestaltet, durch Gespräche mit Fahrern hübscher Maschinen oder einfach nur schauen und genießen. Denn die Reihen füllten sich mit allerlei verschiedenen Maschinen aus vielen Nationen. Alle mit dem selben Ziel, die Isle of Man. Classic TT und Manx Grand Prix.

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Auch für Unterhaltung war gesorgt.

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Der englische Fahrer der Triumph wollte mit Mitte sechzig auch zum ersten Mal auf die Insel.

Fortsetzung folgt...
Zuletzt geändert von Rainman am 22. Sep 2017, 06:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 18. Sep 2017, 03:00

Wir wurden nach einer gewissen Zeit aufgefordert auf ein Verladeponton vorzuziehen. Dort warteten wir auf die Fähre. Der Rainman bemängelte dort fehlende Sitzmöglichkeiten und das Fehlen eines Bratwurststandes ebenso wie das nicht Auffinden eines Abortes.

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Die Reiseleitung in Gestalt von Mario hatte uns eine Premiumüberfahrt gebucht. Aufgrund glücklicher Umstände saßen wir in der ersten Reihe.

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Das Sichern und Verzurren der Maschinen übernehmen bei dieser Fährlinie erfahrene Seemänner. Flugs sind die notwendigen Arbeiten durch routinierte Hände erledigt.

Bei ruhiger See liefen wir hinaus in die Irische See. Es dauerte eine Weile bis die Lichter von Liverpool am Horizont verschwanden .
Gegen 22:45 Uhr legten wir in Douglas bei leichtem Regen an. Ein ergreifender Moment für uns Fahrensmänner.

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Kaum hatte uns die Manannan ausgespuckt ging es auf dem TT Kurs bei Regen gen Ballamoar Campsite in Ballaugh, wo wir um Mitternacht von Steve erwartet wurden. Er begrüßte uns freundlich und bot uns ersteinmal heißen Tee und Kaffe an. Als er dem Rainman auch noch einen guten Tropfen Talisker anbot, wußten die drei Fahrensmänner, dass sie hier richtig sind. Steve bot uns dann noch eine Hütte für die Nacht an. Dieses Angebot nahmen wir dankend an.
Weit nach Mitternacht begaben wir uns zur Ruhe.

Fortsetzung folgt.....
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