Rainman`s Reisen

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Rainman
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 22. Okt 2017, 08:42

Aufgrund des Wolkenbildes über Douglas beschlossen wir über Ramsey hinaus nach Norden zu fahren.

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Die A 10 kurz vor Bride wird von Steinmauern gesäumt.

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Die obere Steinreihe ist hochkant, damit die Schafe nicht hinaufspringen.

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Eine feine Reisemaschine.

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In Andreas wurde eine Kaffepause eingelegt.

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Ordentliche Ausschilderung.

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Als Werbeschilder noch Kunst waren.

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Auf einer Mauer in der Sonne mit einem Kaffe, herlich.

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Diese Art von Beschaulichkeit ist beruhigend.

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Fortsetzung folgt...
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Andreas H.
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Andreas H. » 22. Okt 2017, 09:02

Moin Rainman :wink+:

Habe gerade einige Seiten Deiner Reiseberichte gelesen - sehr klasse!!!
Macht so einen regnerischen Tag im Norden gleich viel erträglicher...

Gruß aus Bremen
Andreas H.

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 22. Okt 2017, 09:08

Solche kleinen Tante Emma Läden findet man dort noch häufig in den Dörfern. Freundliche hilfsbereite Kassiererin inklusive.

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Auch die Gestaltung der Pub Schilder ist künstlerisch wertvoll.

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An dieser Stelle wurden Filmaufnahmen zügiger Scramblerfahrer gemacht.

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https://www.youtube.com/watch?v=xDCMPgwpXHw

Immer wieder findet sich der Hinweis für die deutschsprachigen Fahrensleut.

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https://www.youtube.com/watch?v=ao2W0GM6WWs

Am Zeltplatz wurde ein kurzer Toilettenhalt eingelegt und dann fuhren wir erneut nach Brandywell um dort Videoaufnahmen zu machen. Dort angekommen stellten wir aber fest, dass dort ein Polizeifahrzeug den Kamerastandort blockierte.

Wir verlegten dann doch nach Windy Corner.

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Der Rainman erspähte dann diesen Wegweiser. Aber das ist die nächste Geschichte.

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Fortsetzung folgt...
Zuletzt geändert von Rainman am 23. Okt 2017, 11:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 22. Okt 2017, 09:29

vielen Dank für die tolles Eindrücke auf Deinen Bildern und die immer wieder begeisternde Art Deiner Beschreibungen. Freu mich auf die Fortsetzung. Schönen Sonntag :wink+:


bitte, gern geschehen Peter :-)


Macht so einen regnerischen Tag im Norden gleich viel erträglicher...
das freut mich Andreas :wink+:

Mit Fahrergruß der Rainman
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon jurby » 22. Okt 2017, 15:32

ihr seit doch hoffentlich nicht auf die idee gekommne nach Glen Roy und weiter nach Laxy runter zu fahren? Dieses Schild auf dem Windy Corner mit dem Motorrad drauf hat mich für diese scheusliche Fahrt animiert . ich weiss nur noch das ich den Motor abgestellt habe und in diesem Bachbett von Felsblock zu Felsblock gekracht bin. Unten beim Kuhgatter war ich schweissgebadet. Nie wieder.

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Stadtpirat » 22. Okt 2017, 18:33

Weiter so,
Du hast einen gar feinen Leseschmaus angerichtet, :D
der geneigte Leser wünscht sich Nachschlag,
aber nicht zu knapp der feine Herr!
:+x+: :+x+:

Grüße
Carsten
Wer Hubraum sät, wird Leistung ernten, wenn Saatgut fehlt, muß Drehzahl her. (2takt Kollektiv )

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Josef » 22. Okt 2017, 20:08

Hallo Lars! Traumhafte Berichte findet man in deinem Reisebuch- ich danke Dir, lG Josef!
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Winterprojekt Pantah 600-CB 500 Four-http://tinyurl.com/p98ngtr

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 23. Okt 2017, 11:08

@ Willi; bald kannst du die spannende Geschichte der drei reisenden Fahrensmänner weiterlesen. Hab Geduld mein Freund :wink:

@ Carsten; freut mich wenn du dich am Geschrieben erfreuen kannst. :-)

@ Josef; schön wenn sie dich zum Träumen anregen :wink+:

Für alle Anderen interessierten lesenden Fahrensleut, es geht bald weiter.

Mit Fahrergruß der Rainman
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon denziner » 23. Okt 2017, 14:07

Klasse Berichte! Bin gespannt, wie es weitergeht!
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Besser als daheim gehockt.

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Multirider » 23. Okt 2017, 14:38

ihr seit doch hoffentlich nicht auf die idee gekommne nach Glen Roy und weiter nach Laxy runter zu fahren? Dieses Schild auf dem Windy Corner mit dem Motorrad drauf hat mich für diese scheusliche Fahrt animiert . ich weiss nur noch das ich den Motor abgestellt habe und in diesem Bachbett von Felsblock zu Felsblock gekracht bin. Unten beim Kuhgatter war ich schweissgebadet. Nie wieder.
Doch Willi, sie sind auf die Idee gekommen! So wie ich vor einigen Jahren auch. Am letzten Abend auf der Insel. Ich habe es allerdings mit dem VW Bus getan.BildNach gefühlten 5 Stunden bin ich unten am Gatter angekommen und bekam es mit Müh und Not so weit auf, daß der Wagen gerade so durch passte. Im Geiste hatte ich meine Fähre für den nächsten Morgen schon abgehakt. Fix und fertig kam ich an der Ferienwohnung an und habe dann in einer Nachtaktion noch die Motorräder und das Gepäck einladen müssen. Wäre ich mit gepacktem Wagen da runter gefahren, würde ich wahrscheinlich heute noch feststecken.

Dabei fing der Weg von Windy Corner aus doch so schön harmlos an.

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Ich bin gespannt wie Lars es beschreiben wird.

Gruß Rudi
Don´t dream your life, live your dreams!

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon jurby » 23. Okt 2017, 17:04

Dabei fing der Weg von Windy Corner aus doch so schön harmlos an.

genau. die ersten 100 Meter sind mit Belag. das uebel fängt nachher an , zum umkehren ist es dann zu spät.

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon tengo bonnie » 23. Okt 2017, 18:00

Lieber Rainman,
Hier ist noch einer, der Deine Reiseberichte genießt. Ich freue mich auf Fortsetzungen und bedanke mich für Deine Mühen.
Herzliche Grüße
Eberhard

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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 27. Okt 2017, 07:28

Liebes lesendes Fahrensvolk, wie ihr aus dem einen oder anderen Beitrag entnehmen könnt wird es jetzt ein wenig lustig. Einige von euch werden schmunzeln oder gar lachen, nur zu. Wir taten es auch ausgiebig. Will euch aber nicht weiter auf die Folter spannen, auf geht`s.

Der Rainman überzeugte seine Reisegefährten von der 372 Meter hoch gelegenen Windy Corner nach Laxey an die Hafenpromenade zu fahren. Der direkte Weg über Glen Roy schien ihm angemessen, denn das Asphaltband war verführerisch. Er hatte vom Fahrensmann Rudi ja den guten Tipp bekommen, dass es in dem Imbiss an der Hafenpromenade von Laxey die besten Scoones auf der Man geben soll.
Alleine schon die Vorstellung, am Hafen bei einer Tasse Kaffe und einem Blueberryscoone in der Sonne zu sitzen, ließ ihm das Wasser im Munde zusammen laufen. Leider hatte der Rainman das grüne Schild unter dem Wegweiserweise nicht beachtet. Nach etwa einhundert Metern endete der Asphaltbelag und es ging nahtlos in leichten Schotter über. Der Weg fällt in dem Bereich steil ab. Auch ein leichter Grünanteil mischte sich unter den Schotter. Zum Wenden war es nun zu spät, denn mit den Straßenreifen der Tiger wäre es in eine Schinderei ausgeartet. Da es nun flacher wurde dachte sich der Rainman, dass es schon gut gehen würde. Denn aus Erfahrung weiß der erfahrene Fahrensmann, dass mit 240 Kilogramm Fahrzeuggewicht und vollem Tank plus Koffer inclusive dem Fahrensmann also fast einer halbe Tonne, bei groben Schotter der Spaß schnell in Schweiß wandelt.

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Beiderseits des Weges wurden sie durch ungläubige Schafsaugen beobachtet.

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Aber die Aussicht war schon schön.

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Bis der Schotterweg gröber und enger wurde. Am ersten Gatter hielt der Rainman an um dieses zu öffnen. Da er aber zehn Zentimeter zu weit heran gefahren war, musste er seine Maschine reversieren. Dieses Manöver wurde mit viel Schweißen bezahlt. Da die Stabilität flöten gegangen war, legte er die Tiger sanft auf seinen linken Oberschenkel ab. Dabei fluchte er lauthals und unanständig. Der Puls war locker bei 180. Die beiden anderen Herren mußten, nachdem sie ersteinmal diese Situation lachend verfolgt hatten, ihrerseits ihre Maschinen sicher abstellen. Dann befreiten sie den Herrn aus der misslichen Lage.

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Die drei Maschinen wurden nun durch das Gatter bugsiert und die ersten Beweisfotos wurden geknipst.

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https://www.youtube.com/watch?v=u9pgDgEpSvk

https://www.youtube.com/watch?v=-ffwi00X_zg

Es folgten noch mehrere Gatter bis der Rainman Zeichen von Zivilisation erspähte. Die Farm oberhalb von Glen Roy wurde erreicht. Erleichterung machte sich beim Verfasser dieser Zeilen breit.

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Auch die ihm folgenden Herren waren erleichtert, als sie registrierten, dass nur noch leichter Schotter zu befahren sei.

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Nun erst stellten die Herren fest, dass sie eine Sektion für Trailfahrer erfolgreich bewältigt hatten.

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Ihr Weg führte sie nach kurzer Zeit wieder auf Asphalt weiter gen Laxey, vorbei an ungläubig dreinschauenden Fahrensmänner. Diese hatten Quartier in einer dortigen Herberge bezogen. Nun war es nicht mehr weit bis zum ersehnten erquickenden Imbiss. Dort angekommen, teilte die Scoonesfachkraft dem gespannten Rainman leider mit, dass die Törtchen schon seit vier Stunden ausverkauft seien.
Die Enttäuschung war bei einer Tasse Kaffe und der Aussicht auf schöne Maschinen schnell verflogen. Das Erlebte wurde lebhaft besprochen und als eindrückliches Erlebnis abgespeichert.

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Wir verabschiedeten uns von Laxey und fuhren nach Peel wo wir auf Rudi und Rita trafen. Es wurde im Creek Inn eingekehrt, denn nun war der Appetit kaum noch zu zügeln.

Fortsetzung folgt...
Zuletzt geändert von Rainman am 1. Nov 2017, 23:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 27. Okt 2017, 08:37

Impressionen

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Das Erlebte wurde ausgetauscht.

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Diese Angebot werden die Drei bei ihrem nächsten Aufenthalt probieren.

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Der Rainman erfuhr bei einem Gespräch mit einem Andenkenverkäufer einiges von der jüngeren Geschichte der Isle of Man. Auf ihr befanden sich im zweiten Weltkrieg und danach Internierungs und Kriegsgefangenenlager. In Peel wurden Uboot Fahrer und Typen der Waffen SS untergebracht. In Douglas wurden Frauen und Kinder interniert. Einige weitere Orte wurden für weitere Unterbringungen genutzt. Ein Anstecker mit einem schönen blauen Triumphlogo wurde erworben und von den Fahrensleuten am Tisch umgehend in Augenschein genommen. Dabei wurde festgestell, dass dieses Premiumprodukt "Made in England" war.

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Zufrieden wurde nun gemeinsam gespeist, getrunken und erzählt. Es setzte langsam die Dämmerung ein und der Fahrensmann Mario regte zum Aufbruch zum Point of Ayre an. Dort wollte er stimmungsvolle Bilder beim Sonnenuntergang knipsen.

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Was nun folgte stellte sich bei der Ankunft in Point of Ayre als legendäre Fahrt heraus. In den Köpfen der drei Fahrensmänner brannte sie sich fest ein, denn sie war wahrhaftig legendär.

Fortsetzung folgt....
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Re: Rainman`s Reisen

Beitragvon Rainman » 27. Okt 2017, 09:44

Die drei Herren starteten die Motoren ihrer Maschinen und Mario setzte sich an die Spitze des Trios. Zügig ging es aus Peel hinaus der A 4 folgend auf Kirk Michael zu. Ab dort folgten sie der A 3 durch den Ort. Bis dahin wunderte sich der Schreiber schon ob der Eile von Mario. Aber nach links schauend wurde ihm schnell klar warum. Die Sonne näherte sich recht zügig dem Horizont. Ab Kirk Michael Ortsausgang wurde richtig durchgeladen. Langsamere Fahrzeuge durch schnelles Ansaugen im Windschatten und darauf folgendes zügiges Überholen nur noch als Hindernisse wahrgenommen . Ballaugh Bridge wurde brutal angebremst. Man stach scharf links weg , der A 10 folgend Richtung Jurby. Jeder Gang wurde ausgedreht und die Herren waren wie in einem Tunnel. Die Fahrt glich einem Konturenflug und die Fahrensmänner bekamen einen Eindruck dessen, was die TT Fahrer bei ihren Rennen fühlen mußten. Das Gefühl wenn die Maschine einige Augenblicke in der Luft ist und die engen Straßen sich zu einem Punkt verengen, ist unglaublich Adrenalin fördernd. Hofausfahrten und Einmündungen wurden mit waghalsigem Tempo passiert. Fluggetier schreckte hoch und rettete sich per Senkrechtstart.

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Die Konzentration war bei hundertzehn Prozent, die Fahrwerke am Anschlag und die Triebwerke an der Leistungsgrenze. Die Drehzahlbegrenzer arbeiteten auf Vollast. Einfach unglaublich.

Kurz nachdem sie die kleine Ansiedlung The Lhen passiert hatten, zögerte Mario einen Wimpernschlag welche Richtung sie weiterführte zum Ziel. Da schoß der Rainman in Höhe vom "Round House" an ihm vorbei. Mit weit über 160 Km/h flogen sie über bucklige Sträßchen dem Poin of Ayre entgegen. In Bride zackten sie scharf nach links weg und erreichten ihr Ziel, als die Sonne gerade den Horizont berührte.

Wir gaben uns Five und die Hände zitterten. Wir schauten uns an und jedem der Drei war bewußt, dass diese Fahrt als legendär in Erinnerung bleiben wird.

Die Fahrensmänner legten die 22,8 Meilen im Stundenmittel mit 55 Meilen zurück.

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Die drei Herren wurden mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt. Als sie spät Abend bei Tee und Kaffe auf der Terrasse des Campingplatzes ihren Tag Revue passieren ließen, zeigten ihre Augen tiefe Zufriedenheit.

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Sie wußten, dass sie nicht das letzte Mal auf der Isle of Man waren. Sie werden wiederkommen. Ganz bestimmt.

Fortsetzung folgt...
Zuletzt geändert von Rainman am 27. Okt 2017, 19:14, insgesamt 1-mal geändert.
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