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British Bobby

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Jürgen61
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Re: British Bobby

Beitrag von Jürgen61 » 11. Jun 2017, 12:54

Sline hat geschrieben:
11. Jun 2017, 09:57
EintrachtLöwe hat geschrieben:
10. Jun 2017, 21:10


@BlackBobber: Das Konstantfahrruckeln bei niedriger Drehzahl hab ich auch. Mich stört es nicht allzu sehr, da ich aus der Ducatizeit schlimmeres gewöhnt bin.
Mit welcher Drehzahl fahrt ihr?
Konstantfahrruckeln hab ich nicht.

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Sline
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Re: British Bobby

Beitrag von Sline » 11. Jun 2017, 14:02

Jürgen61 hat geschrieben:
Sline hat geschrieben:
11. Jun 2017, 09:57
EintrachtLöwe hat geschrieben:
10. Jun 2017, 21:10


@BlackBobber: Das Konstantfahrruckeln bei niedriger Drehzahl hab ich auch. Mich stört es nicht allzu sehr, da ich aus der Ducatizeit schlimmeres gewöhnt bin.
Mit welcher Drehzahl fahrt ihr?
Konstantfahrruckeln hab ich nicht.
Bei mir merk ich es nur <2000. Ist aber erträglich. Hatte meine Duc wesentlich ausgeprägter.

Jürgen61
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Re: British Bobby

Beitrag von Jürgen61 » 11. Jun 2017, 16:21

Mit welcher Drehzahl fahrt ihr?
Konstantfahrruckeln hab ich nicht.
[/quote]

Bei mir merk ich es nur <2000. Ist aber erträglich. Hatte meine Duc wesentlich ausgeprägter.
[/quote]
je nach Gang, ab 1600-2200 bobbert meine wunderschön, ohne ruckeln.

Hägar
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Re: British Bobby

Beitrag von Hägar » 11. Jun 2017, 19:49

Ich bin heute mit dem Bobber über Faschina- und Furkajoch gefahren und habe mal extra auf die
drei Punkte geachtet. Das Zittern der Tachonadel sehe ich mit viel Fantasie, Knacken der Hinterradbremse :fra: , nö
und ein "Schlagen" der Kette spüre ich auch nicht. Konstantfahrruckeln bemerke ich auch überhaupt nicht.
Die fährt ab 1600 in den unteren und ab 2000 U/Min in den oberen Gängen (5 und 6) absolut rund und geschmeidig.

Daniel12
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Re: British Bobby

Beitrag von Daniel12 » 11. Jun 2017, 20:32

bei mir zittert die Tachonadel, das Schlagen der Kette habe ich bei langsamen Geschwindigkeiten...

kein Geräusch von der Hinterradbremse - die praktisch so gut wie nicht funktioniert :mrgreen:

muecki
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Re: British Bobby

Beitrag von muecki » 13. Sep 2017, 12:11

Servus zusammen,
ich bin seit kurzem Besitzer einer Bobber und würde diese gerne auch etwas umbauen. Geplant ist langfristig:
Rizoma Club vorne,
Rizoma Club S hinten,
Fender hinten kürzen
Kennzeichenhalter seitlich.
Ist mein erstes Motorrad und auch mein erster Umbau. Handwerklich bin ich mittelbegabt würde ich sagen ;)

Fragen:
Muss die Gabelbrücke runter, um die original Blinkerhalter abzunehmen?
Um an die Stecker für die Blinker zu kommen muss der Tank komplett ab oder reicht nur anheben bzw. umklappen?
Welche Stecker/Adapter müssen an die Club-Blinker ran, um sie ans Bordsystem anzuschließen?
Hat jemand schon eine Kennzeichenhalterung seitlich verbaut und kann was zur TÜV-Abnahme sagen?

Von js-parts gibt es schöne Halter für Blinker und auch fürs Kennzeichen. Hat davon jemand schon was verbaut?
http://www.js-parts.com/kennzeichenhalt ... onneville/
http://www.js-parts.com/blinkerhalter/g ... rsal?c=133

@Eintrachtlöwe: sehr schöner, dezenter Umbau.

Gruß muecki

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Re: British Bobby

Beitrag von EintrachtLöwe » 30. Jan 2018, 12:35

Bei mir hat sich am British Bobby noch einiges getan, angefangen letzten Spätsommer mit den Brems- und Kupplungshebeln.
Da mir die originalen Hebel von Ergonomie und Optik soweit gut gefallen und ich sie nur schwarz haben wollte, habe ich die Hebel komplett demontiert und in Einzelteilen schwarz pulvern lassen:
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Beim Bremshebel war es recht einfach, beim Kupplungshebel etwas aufwändiger, da der Versteller durch eine aufgespreizte Hülse gehalten wird.
Dennoch hat es geklappt und schaut aus meiner Sicht soweit ganz gut aus.
Mittlerweile kann man sich jedoch den Aufwand sparen und direkt die schwarzen Hebel der Bobber Black kaufen, in meinem Fall waren die Kosten für die Beschichtung jedoch 20€ für beide Hebel und daher sicher die günstigere Wahl.

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Re: British Bobby

Beitrag von EintrachtLöwe » 30. Jan 2018, 12:43

Anschließend folgte im letzten September die erneute Modifikation des Hecks mit dem seitl. Kennzeichenhalter von JS-Parts (mit TÜV Eintragung) und die Montage des originalen Amerikanischen Fenders.
Die Blinker habe ich in dem Zuge ebenfalls nochmal auf die Rizoma Iride (ähnlich der Kellermann Bullet 1000), diese passen m.E. von der Größe doch etwas besser zur Bobber. Leider leuchtet das Rücklicht bei den Irides nicht so filigran wie die Bullet.

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Darüber hinaus war der Anschluss der Rizoma Blinker nen echter Kampf, sie haben letztendlich nur mit 2 Widerständen vorne & Einstellung auf Blinker Nr.2 funktioniert. War sehr merkwürdig, aber das schiebe ich mal auf italienische Qualität.

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Re: British Bobby

Beitrag von EintrachtLöwe » 30. Jan 2018, 13:36

Die vorerst letzte Veränderung erfolgt nun diese Woche, Einbau des Wilbers Dämpfers in Blackline:

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Fazit, komfortabler ist es und zusätzlich justierbar. Bei der ersten Probefahrt war zumindest ein positiver Effekt spürbar, jedoch war der ein oder andere harte Schlag durchaus noch dabei.

Anbei auch noch die Anzugsdrehmomente für die Schrauben, denn die findet man so nicht im Netz oder in unserem Handbuch:

http://up.picr.de/31676980fv.jpg


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Re: British Bobby

Beitrag von EintrachtLöwe » 3. Mär 2018, 18:26

So nun konnte ich endlich den JW Speaker LED Scheinwerfer einbauen, den ich mir für schmales Geld aus USA mitgebracht habe.

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Der Scheinwerfer ist mit einer E-Nummer versehen und fertig verkabelt für die Bobber. Der Einbau ist sehr einfach und mir persönlich gefällt das Ergebnis gut.

Fehlt nur noch eine Fahrt im Dunkeln.

Jürgen61
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Re: British Bobby

Beitrag von Jürgen61 » 4. Mär 2018, 07:08

EintrachtLöwe hat geschrieben:
30. Jan 2018, 13:36
Die vorerst letzte Veränderung erfolgt nun diese Woche, Einbau des Wilbers Dämpfers in Blackline:

Fazit, komfortabler ist es und zusätzlich justierbar. Bei der ersten Probefahrt war zumindest ein positiver Effekt spürbar, jedoch war der ein oder andere harte Schlag durchaus noch dabei.
Ich bin auch am überlegen, ob ich den Wilbers Dämpfer einbaue.
Laut Wilbers ist der Komfort des 640er besser als beim 643er. Nun frag ich mich, ob der 640-Dämpfer, zu weich abgestimmt ist und dadurch der Bobber in den Kurven leichter aufsetzt. Kannst du diesbezüglich schon was sagen?

Gruß Jürgen

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Re: British Bobby

Beitrag von EintrachtLöwe » 4. Mär 2018, 09:44

Hallo Jürgen,

Ich habe diesbezüglich nichts feststellen können, bin aber noch nicht viel seit dem Einbau gefahren.
Grundsätzlich wird der Dämpfer auf deine Bedürfnisse (Gewicht, Fahrweise & Vorliebe, weich oder hart) angepasst, daher denke ich, dass ein Aufsetzen eher nicht passieren wird.

Mir persönlich war die Einstellbarkeit des 643 Perlen vor die Säue bei der Bobber, da sowieso nur eine Person drauf sitzt und ich auch nicht in die Situation komme übermäßig viel Gepäck mitzunehmen. Zudem ist der Preis des 643 wirklich gesalzen.

Jürgen61
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Re: British Bobby

Beitrag von Jürgen61 » 4. Mär 2018, 10:22

Das hör sich schon mal gut an, mir gefällt nämlich der Ausgleichsbehälter nicht!
Eigentlich hab ich gehofft, das der Bilstein-Dämpfer bis zu Frühjahr verfügbar ist, aber der Wilbers ohne Ausgleichsgefäß ist eine echte Alternative.

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Rainer
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Re: British Bobby

Beitrag von Rainer » 4. Mär 2018, 10:54

Hallo Jürgen. Tut mir leid. Mit Frühjahr wurde es leider nichts. Der Prototyp ist fertig und funktioniert auch sehr gut. Ohne Ausgleichsbehälter und mit paralleler Verstelllung von Zug und Druckstufe und natürlich als Trennkolbendämpfer und nicht wie bei manch anderem Hersteller als Emulsionsdämpfer.
Aber es wird noch ein paar Monate dauern.
Gruß
Rainer

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