Rückruf in Amerika

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paule
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Rückruf in Amerika

Beitrag von paule » 9. Feb 2018, 06:14

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Jasiwasi
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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von Jasiwasi » 9. Feb 2018, 06:25

In DE wird es auch schon angezeigt wen ich auf der Homepage meine FIN eingebe.
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BlueQ
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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von BlueQ » 9. Feb 2018, 07:07

Was für ein Schit.
Ich will meine in Zahlung geben und die Händler lachen mich jetzt schon aus. So eine Gurke will doch niemand. Mit der Karre hab ich ganz tief in's Klo gegriffen :evil+:

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pitmac
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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von pitmac » 9. Feb 2018, 08:15

Noch im Tiefschlaf :lol+:

viewtopic.php?f=2&t=28800
BlueQ hat geschrieben:
9. Feb 2018, 07:07
Was für ein Schit.
Ich will meine in Zahlung geben und die Händler lachen mich jetzt schon aus. So eine Gurke will doch niemand. Mit der Karre hab ich ganz tief in's Klo gegriffen :evil+:
Was hast du denn geraucht :shock:
Für mich ist die Thruxton R, trotz der einen oder anderen hier im Forum zu Recht diskutierten "Fehlers", welche ja zwischenzeitlich überwiegend behoben worden sind, eines der GEILSTEN Motorräder ever :wink+:

Gleichwohl wirst Du deine Gründe dafür haben, welche mich natürlich auch mal interessieren würden?

Grüsse in die morgendliche Runde :88:

Pit
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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von Bezet » 9. Feb 2018, 09:36

Meine ist bisher 2x ohne ersichtlichen Grund ausgegangen, als ich an einer Kreuzung anhalten wollte, dabei wird es sich wohl um den beschriebenen Fehler handeln.

Ich werde mal meinen Händler kontaktieren und bei passender Gelegenheit beheben lassen.

So tragisch ist das nun auch nicht....

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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von BlueQ » 9. Feb 2018, 10:35

Pit, das Teil sieht klasse aus und fährt klasse, keine Frage. Aber sorry, die Mängel sind, oder waren, jedenfalls an meiner, für mein Empfinden, einfach zu zahlreich. Und bei weitem noch nicht bei allen behoben. Ungeachtet dessen, was da noch kommen kann. Bis jetzt ist meine noch nie richtig nass geworden. Deshalb beschlägt die Tachoeinheit noch nicht. Ist aber nur eine Frage der Zeit. Ok, dann wird getauscht. Aber trotzdem nervig weil mit Aufwand u. Kosten verbunden. Und gerade beim aktuellen Rückruf; wieso kommt jetzt ein Update, um u.a. einen stabilen Leerlauf in allen Situationen zu bekommen? Das muss doch verdammt noch mal vor Auslieferung schon so sein. Auch hier im Forum ist Einigen der Motor schlagartig abgestorben. Hat das T bis jetzt interessiert? Das geht denen so lange am Arsch vorbei bis das KBA einschreitet. Was mich am allermeisten nervt ist, dass doch MOTORRAD nicht zufällig so ein Montagsmodell erwischt haben kann. Hat schon einer hier mit 25t km in den Motor geschaut? Evt. Familie Raisch ? Ich habe in 4-5 Jahren ca. 30000 km runter, dann ist die Garantie abgelaufen. Wenn dann die Defekte kommen, stehe ich da mit abgesägten Hosen. An diesem Motorrad ist einfach zu viel Pfusch. Dabei würde ich zu gern so denken wie Du und viele andere hier aber dafür bin ich wohl zu wenig überzeugter Triumph-Fan und zu wenig leidensfähig. Und deshalb werde ich mich von ihr trennen. Mit Tränen in den Augen, weil sie halt doch so verdammt gut aussieht und so prima fährt. Noch.
Gruss Rüdiger

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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von pitmac » 9. Feb 2018, 17:52

Hallo Rüdiger,

Danke für die Hintergründe, welche zu deiner Entscheidung geführt haben.

Ok, ich bin Fanboy von Triumph und im Speziellen von der Thruxton, sonst wäre ich ja auch nicht hier :D

In Bezug auf die Thruxton, welche Motorrad in der Mache hat, hatte ja auch Rainer (Motor/Laufbild) hier schon etwas geschrieben.
Ich glaube schon, dass die das berüchtigte "Montagsgefährt" bekommen haben.

Das Problem dabei ist aber vielmehr für Triumph, dass die denen so eine "Mühle" hingestellt haben und jeder Leser jetzt meint, dass dies den Maßstab für den Neuerwerb einer Thruxton R darstellt!
Wie blöd kann man eigentlich sein, aber da ist Triumph nicht der einzige Hersteller.

BMW hatte man ja mit der neuen GS (LC) Getriebeschaden https://www.motorradonline.de/dauertest ... 59102.htmlgenauso in der Mache.

Der Imageschaden für den Hersteller ist hierbei enorm, gleichwohl verkauft z.b. BMW die GS noch weiter wie geschnitten Brot.
Dies auch deshalb, weil Sie in den letzten 2 Nachfolgegenerationen eben Veränderungen am Getriebe vorgenommen haben. Nur blöd für diejenigen, welche eben anfänglich mit den Problemen am Getriebe zu kämpfen hatten.

Das gleiche gilt auch für Triumph. Natürlich ist es ärgerlich für die Neuerwerber der "ersten Stunde", wenn immer wieder Zeitversetzt Fehler und in Folge Rückrufe erforderlich sind. Gleichwohl geht man dieses Risiko leider heute mehr denn je ein und wird somit zum Testfahrer :+flop+:

Ich für meinen Teil möchte keinen meiner bisherigen "Testfahrten" mit meiner Thruxton R missen, da ich nie einen Fehler hatte der mich zum Liegenbleiben gezwungen hätte, der in einer vermeintlich bedrohlichen Situation endete, vielmehr hatte und habe ich Spaß ohne Ende :hapy:
Dies bestätigst Du ja selber :+top:

Deine Entscheidung kann ich aber sehr wohl nachvollziehen.
Wie soll denn die "Alternative" aussehen, nicht das Du vom Regen in die Traufe kommst :D
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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von paule » 10. Feb 2018, 07:46

pitmac hat geschrieben:
9. Feb 2018, 08:15
Noch im Tiefschlaf :lol+:

viewtopic.php?f=2&t=28800

....

Grüsse in die morgendliche Runde :88:

Pit
Liegt wohl daran das ich nicht richtig recherchiert habe, wer kommt den auf die Idee was ins "Allgemeine" Unterforum zu schreiben,
wenn es nur um die 1200R geht, haa?
Wieviel 1200 R haben wir im Forum, 5 bis 10 :lol+:
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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von Bobbele » 10. Feb 2018, 10:55

also ich habe auch gerade mal meine FiN eingegeben und siehe da.... ich bzw. meine Thrux ist betroffen.

werde das beim nächsten Service in 3-4 Wo einfach mitmachen lassen. und zu den ganzen Mängeln:

meine R ist von 2016, habe sie im Frühjahr letzten Jahres als Vorführer gekauft und bisher ca 20tkm drauf gefahren.

von den ganzen gravierenden Problemen bin ich verschont geblieben. klar der Tacho war auch mal beschlagen, die Bremsscheibe liegt fast am Sattel an - schleift aber nicht, ab und zu geht die gelbe Motorkontrollleuchte an, aber auch wieder aus, gelegentlich knackt das Gas und klappert mal was...

ABER das Teil fährt wie ne 1 und macht mega Laune!! Will und werde sie NIE wieder eintauschen oder weg geben.

Halte die Daumen, dass das auch so bleibt. Sollte mal was kommen, könnte es natürlich auch daran liegen, dass es sich um einen Gebrauchsgegenstand handelt, der auch mal ordentlich ran genommen wird :evil+:
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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von BigTwinFreak » 12. Feb 2018, 12:20

Ich hatte das Problem mit dem absterbenden Motor bisher genau einmal, und das war nach langer Stop-and-Go-Fahrt in Frankfurt. Und wenn das Problem damit für alle Situationen behoben wird, indem ein Softwareupdate aufgespielt wird, dann ist das eine Sache von ein paar Minuten und wirklich kein Grund lauthals "Skandal" zu schreien. Da war der erste Rückruf wgen eines Kabelverlegungsproblems an der Benzinpumpe schon ein wenig aufwendiger hinsichtlich der Fehlerbehebung. Auch die mögliche Gefahr von Funkenbildung im Benzintank war erheblich gewichtiger. Das Problem wurde aber erkannt und Triumph hat schnell angemessen darauf reagiert. Andere "Premiumhersteller" (sogar beim seit Jahren meistverkauften Motorrad aus Deutschland!!) haben auch immer wieder ähnlich gefährliche und für den Hersteller peinliche Mängel zu beseitigen, also "so what"?
Mir gefällt die Thruxton 1200 auch nach nun fast zwei Jahren immer noch wahnsinnig gut und ich denke gar nicht daran, dieses wunderschöne, charakterstarke und wunderbar zu fahrende Mopped wieder "abzustoßen". In der Summe ihrer Eigenschaften ist die Thruxton für mich das perfekte Mopped. Natürlich ist sie mit all dem Chrom und gebürsteten Alu etwas pflegeintensiv und zu schade für den Einsatz zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter. Dafür habe ich aber ein vierrädriges Gefährt, das ich ebenfalls gern fahre und das auch mal bewegt werden möchte.
Dann warte ich jetzt mal auf eine Meldung von Triumph bzw. vom KBA und mache dann eine kleine Tour zum Händler, wenn ich dazu aufgefordert werde. Bis dahin ist keine Gefahr im Verzug und wir können alle ganz locker bleiben... :$-$:

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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von Urs » 14. Feb 2018, 00:18

Genau.

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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von KalleW » 14. Feb 2018, 10:30

BigTwinFreak hat geschrieben:
12. Feb 2018, 12:20
Ich hatte das Problem mit dem absterbenden Motor bisher genau einmal, und das war nach langer Stop-and-Go-Fahrt in Frankfurt. Und wenn das Problem damit für alle Situationen behoben wird, indem ein Softwareupdate aufgespielt wird, dann ist das eine Sache von ein paar Minuten und wirklich kein Grund lauthals "Skandal" zu schreien. Da war der erste Rückruf wgen eines Kabelverlegungsproblems an der Benzinpumpe schon ein wenig aufwendiger hinsichtlich der Fehlerbehebung. Auch die mögliche Gefahr von Funkenbildung im Benzintank war erheblich gewichtiger. Das Problem wurde aber erkannt und Triumph hat schnell angemessen darauf reagiert. Andere "Premiumhersteller" (sogar beim seit Jahren meistverkauften Motorrad aus Deutschland!!) haben auch immer wieder ähnlich gefährliche und für den Hersteller peinliche Mängel zu beseitigen, also "so what"?
Mir gefällt die Thruxton 1200 auch nach nun fast zwei Jahren immer noch wahnsinnig gut und ich denke gar nicht daran, dieses wunderschöne, charakterstarke und wunderbar zu fahrende Mopped wieder "abzustoßen". In der Summe ihrer Eigenschaften ist die Thruxton für mich das perfekte Mopped. Natürlich ist sie mit all dem Chrom und gebürsteten Alu etwas pflegeintensiv und zu schade für den Einsatz zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter. Dafür habe ich aber ein vierrädriges Gefährt, das ich ebenfalls gern fahre und das auch mal bewegt werden möchte.
Dann warte ich jetzt mal auf eine Meldung von Triumph bzw. vom KBA und mache dann eine kleine Tour zum Händler, wenn ich dazu aufgefordert werde. Bis dahin ist keine Gefahr im Verzug und wir können alle ganz locker bleiben... :$-$:
Perfekt ausgedrückt! Könnte ich über meine nicht besser sagen.

Beispiel gefällig?

BMW GS Gabelholme, welche mal "abknicken" könnten. Dauer dier Lieferung und des Einbaus der Behelfslösung: Satte 4-6 Monate nach Bekanntgabe durch BMW, dass was gemacht werden muss.

Diese ganze laute Getöse wegen der heutzugae offenbar bei vielen Herstellen üblichen Nachbesserungen, kann ich in keiner Weise nachvollziehen.

Gut, liegt natürlich auch am Preis, den ich für so ein Produkt bereit bin zu bezahlen. Da geht man aus Käufer schon davon aus, dass man eine einwandfreie Ware geliefert bekommen sollte. Ich gebe zu, das ärgert mich dann auch ein wenig. (siehe hochpreisiges Beispiel oben)

Klar kann der Hersteller, insbesondere beim Thema Bremse offener und besser reagieren. Aber ich für meinen Teil bin zum Händler hin, Termin gemacht, Thema anschließend zufriedenstellend erledigt und gut war.

Und so bleibt das schöen Stück weiterhin für viele KM bei mir!
Gruß
Kalle

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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von pitmac » 25. Feb 2018, 11:41

Kleine Ergänzung:

Habe gestern meine Thruxton R wieder vom Händler abgeholt und das Softwareupdate an der ECM wurde ausgeführt.

Wie bereits schon beschrieben, hatte ich das "Klacken und Verschlucken" auch bei meiner, wenn ich im Stand kurz den Gasgriff auf Last gedreht hatte. Ausgegangen ist hierbei nicht.

Nach dem Update ist das "Klacken und Verschlucken" weg, Sie dreht unmittelbar hoch :+++:
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Re: Rückruf in Amerika

Beitrag von Bobbele » 25. Feb 2018, 13:22

das lässt ja hoffen :+++:

habe meinen Termin am 08.03.
"der Hauptgrund für Stress, ist der tägliche Kontakt mit Idioten" A.E.

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